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AVGS-Maßnahmen sauber dokumentieren

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS): Welche Nachweise typischerweise erwartet werden und wie eine lückenlose Dokumentation gelingt.

3. Juni 2026 · 5 Min. Lesezeit

Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ermöglicht es Menschen, Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung in Anspruch zu nehmen. Für Bildungsträger bedeutet das: Die Durchführung muss nachvollziehbar dokumentiert werden – von der Aufnahme bis zum Abschluss.

Was typischerweise dokumentiert wird

  • Aufnahme und Eignung der Teilnehmenden (Profiling)
  • Inhalte und Verlauf der Coaching-Einheiten
  • Anwesenheiten und Fehlzeiten
  • Abschlussbericht und erreichte Ergebnisse

Häufige Stolpersteine

Werden Nachweise in Excel-Listen, E-Mails und Papierordnern verteilt geführt, entstehen leicht Lücken. Vor einer Prüfung müssen Unterlagen dann mühsam zusammengesucht werden – fehleranfällig und zeitraubend.

Wie eine digitale Akte hilft

Eine zentrale, digitale Teilnehmerakte hält alle relevanten Unterlagen an einem Ort zusammen. Coaching-Protokolle, Anwesenheiten und Nachweise sind so jederzeit auffindbar und vollständig – die Grundlage für eine entspannte Prüfungsvorbereitung.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.

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